- Ideal zur Erfassung interner Materialströme, für LKW-Vorverladungen u.a.
- Auch für heiße und abrasive Schüttgüter
- Für Förderströme von 4 m³/h bis 400 m³/h
- Messfehler +/- 2 %
- Beschreibung:
- Funktion / Merkmale:
- PDF Datenblatt:
- Kontakt:
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Die Prallplattenwaage VPR/EE, konzipiert als Schüttstrommesser für frei fließende Schüttgüter, eignet sich für eine Vielzahl von unterschiedlichen Aufgaben, bei denen eine exakte Gewichtsermittlung erforderlich ist.
Häufig findet die Prallplattenwaage Anwendung in der Leistungsermittlung interner Materialströme, zur Inventarkontrolle oder zur Optimierung von LKW- oder Waggonverladungen.
Um eine hohe Genauigkeit mit der Prallplattenwaage VPR/EE zu erreichen, sollten die zu verwiegenden Produkte gut fließfähig und möglichst konstant in ihrer Dichte und Korngröße sein. Die VPR/EE besteht aus der Prallplatte, der Waagenmechanik, einem robusten Stahlgehäuse (Ausführung in Normalstahl lackiert oder Edelstahl) und ist für den Einbau in einem geschlossenen Dosier- oder Fördersystem ausgelegt.
Die kompakten Abmessungen und die geringe Bauhöhe der Waage ermöglichen eine einfache und schnelle Installation. Durch die Trennung von Produkt- und Messgehäuse ist der Einsatz auch in Staub-Ex- Zonen möglich (optional).
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Der Schüttgutstrom wird mit konstanter Fallhöhe durch eine Zulaufrutsche auf die schräg montierte Prallplatte geführt.
Nach der Formel:
Kraft = Masse x Beschleunigung ergibt sich dadurch ein stetiger, durch den Produktstrom hervorgerufener und auf die Prallplatte wirkender Kraftimpuls.
Durch die spezielle Aufhängungsmechanik haben Materialablagerungen auf der Prallplatte keinen Einfluss auf die Nullpunktstabilität der Waage, nur horizontale Kräfte werden in die Messkammer übertragen.
Diese horizontale Auslenkung wird über eine in der Messkammer befindliche hochpräzise DMS-Wägezelle in ein elektrisches Signal umgeformt.
Der Einbau der VPR/EE-Prallplattenwaage hat grundsätzlich nach oder hinter einem Zuförderorgan zu erfolgen. Hierbei können Vibrationsrinnen, Förderbänder oder Förderschnecken, Zellradschleusen und Elevatoren zum Einsatz kommen.
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